Herzblut…

Foto0171Rezensionen lese ich immer wieder mit bangem Herzen. Schliesslich habe ich lange Zeit mit meinen Helden/innen verbracht, habe sie kennen- und lieben gelernt, habe mit ihnen gelitten, und mein Bestes gegeben, ihre Geschichte so zu erzählen, dass der Leser/die Leserin mitliebt, leidet und gespannt dem Ende entgegenfiebert. Kriegen sie sich oder nicht? (und wie oft kriegt sie vorher noch den Hintern voll?).

Natürlich kann ich es nicht jedem recht machen. Das möchte ich auch nicht. Und es ist ja auch gut so, dass jeder seine ganz eigenen Vorlieben und Abneigungen hat, was Bücher anbelangt.

Trotzdem ist es einfach so, dass mich kritische Worte sehr treffen und ich eine Weile (und ein paar Schokoladenherzen) brauche, um sie zu verarbeiten. Muss wohl noch ein bißchen an meiner Elefantenhaut ‘stricken’. :-)

Um so mehr freue ich mich, dass jetzt bereits die zweite positive Rezension zum kompletten ‘Mailverkehr’ auf Amazon eingetrudelt ist.

“Spannend – authentisch – detailiert sind die SM-Clubs beschrieben, in denen Hannah von der Sushi & Bondage-Party bis zur Sklavenversteigerung alles erlebt. Am Ende genießt Hannah nicht mehr nur die Striemen auf dem Po, sondern auch … das sei nicht verraten. Aber es ist super, wie die Autorin das packende, prickelnde Spiel mit Masken und Rollen mit einem Triumph des Willens abrundet – ja, “Die Dame hat NEIN gesagt!” Das muß sie dürfen. Der Text liest sich leicht und unterhaltsam, und beim Sex gleiten bisweilen schwere Ketten durch weiche Schamlippen … YES! Das Buch hat mich im Wortsinn gefesselt, weil die Hauptfiguren lebensecht und süß sind, es geht nicht nur um puren Sex, sondern es wird um Katzen getrauert und Whisky getrunken und über Liedtexte gelacht. Man kann sich super in Mike und Hannah hineinversetzen.”

Danke, Schecker! (nachzulesen hier: amazon )

Da macht das Schreiben an den erotischen Kurzgeschichten, die ich gerade in Arbeit habe, gleich doppelt so viel Spass!

Und irgendwann werde ich auch ein bißchen mehr Elefantenhaut haben.

‘Mailverkehr’ zu gewinnen!

Heute ist es endlich so weit: der komplette ‘Mailverkehr’ ist ab sofort als E-Book lieferbar!

Die Autorin Hannah Zimmermann ist empört, als auf der Beerdigung ihrer Freundin Birgit das Lied Highway to Hell gespielt wird. In einer E-Mail teilt sie dem zuständigen Bestatter Mike Gruber mit, dass sie sich weigert, die Rechnung zu bezahlen. Doch Mike durchschaut schnell, dass sich hinter Hannahs stolzer Fassade eine Frau verbirgt, in deren Leben schon lange nichts mehr so läuft, wie es laufen soll. Und so schlägt er ihr einen verheißungsvollen Deal vor: Er lässt die Rechnung fallen, wenn Hannah den Rat ihrer Agentin befolgt, einen Erotikroman verfasst und ihn als Probeleser akzeptiert. Doch nie hätte Hannah geglaubt, dass die Welt, in die sie daraufhin eintaucht, so faszinierend, so fesselnd und so gefährlich sein könnte. Lust, Schmerz und Leidenschaft überwältigen sie – und in ihren E-Mails lässt sie Mike an ihren Erfahrungen teilhaben …

Zur Feier des Tages möchte ich einen kostenlosen Downloadlink des Romans verlosen!

Es ist ganz einfach: Bitte hinterlasst am Ende dieses Beitrages einen Kommentar, in dem ihr schreibt, warum ihr gerne den ‘Mailverkehr’ lesen möchtet. Aus allen Kommentaren werde ich per Zufallsgenerator den Gewinner ziehen, der dann per Mail seinen Downloadlink bekommt und sofort anfangen kann, zu lesen.

mailverkehr

  • Teilnehmen dürfen alle volljährigen Personen
  • Teilnahmebedingung: Bitte hinterlasst einen Kommentar am Ende dieses Beitrags
  • Die Verlosung läuft ab Donnerstag, 6.2.2014 bis zum Sonntag, 9.2.2014, mittags.
  • Der Gewinn besteht aus einem Downloadlink des E-Books ‘Mailverkehr-Fesselnde Lust’
  • Ausgelost wird per Zufallsgenerator am Sonntag, 9.2. 2014 um 12 Uhr mittags
  • Der glückliche Gewinner wird per mail benachrichtigt
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen
  • Daten werden nur für das Gewinnspiel verwendet und anschließend gelöscht

Angriff der Killer-Machos

“For women the best aphrodisiacs are words. The G-spot is in the ears. He who looks for it below there is wasting his time.” ~ Isabel Allende

Draussen ist es eisig, hier drin ganz schön heiß. Ich schreibe gerade an einer erotischen Kurzgeschichtensammlung, die uns allen den Frühling versüßen sollen. Aufregend, sexy und vor allem mit Humor.

Viviane (nach Viviane Leigh) Grace (nach Grace Kelly) Schmidt, genannt Viv, hatte einen Filmbesessenen Vater, der ihr seine Leidenschaft und sein kleines Kiezkino vererbte. Sinkende Besucherzahlen und fehlende Umsätze zwangen Viv jedoch, an Benedikt Masters zu verkaufen, dessen Firma anstelle des Kinos ein Einkaufszentrum bauen will. Nun taucht ausgerechnet dieser Mann bei der letzten Vorstellung auf (um sich über sie lustig zu machen?) und Viv beschliesst, sich zu rächen.

Hier eine kleine Kostprobe, der Beginn vom

Angriff der Killer-Machos

Er sah aus wie Laurence Olivier in dem alten ‘Wuthering Heights’ Filmklassiker. Groß, kantig, ungezähmt und einfach unverschämt gut. Er bewegte sich wie Sean Connery in ‘James Bond’, mit cooler Arroganz und grenzenloser Selbstsicherheit. Er trug einen schicken, teuer aussehenden Anzug mit formvollendeter Eleganz, so wie Gary Grant ‘Über den Dächern von Nizza’. Und mit der Stimme von Al Pacino aus ‘Der Duft der Frauen’ sprach er sie an und bestellte:

„Popcorn.”

„Verkaufen wir nicht”, kiekste Viv. Sie räusperte sich, rückte ihre dunkelumrandete Brille zurecht und hasste sich für ihre verräterische Stimmlage und mangelnde Eloquenz. Das war nur ein Mann! Na gut, der Inbegriff ihrer feuchten Träume, seit sie ihr Vater das erste Mal mit ins Kino genommen hatte. Aber trotzdem…waren ihre Gläser beschlagen?

„Kein Popcorn?”

„Es stinkt, das Essensgeräusch lenkt beim Film nur ab und hinterher müssen wir die Dinger aus allen Ritzen klauben.“

Vater war eisern gewesen. Das kam für sein schönes Kino gar nicht in Frage.

„Haben sie schon mal versucht, Popcorn-Biermatsch aus einem Klappsesselpolster rauszukriegen?”

Er sah nicht so aus, als ob er jemals in seinem Leben versucht hätte, irgendetwas sauber zu machen. Und jetzt lächelte er auch noch. Oh je. Robert Redfords Lächeln und vor allem dessen blaue Augen. Viv nahm ihre Brille ab und putzte sie energisch am Ärmel ihres schwarzen Rollkragenpullovers. Gewöhnliche Frauen wissen mehr über Männer als schöne Frauen, hatte Katharine Hepburn mal gesagt. Viv hatte keinen blassen Schimmer, ob das stimmte. Sie selbst würde sich jedenfalls nicht zu den Schönen zählen. Nicht blond genug, nicht kurvig genug, nicht dumm genug. Und was sie über Männer wusste, war herzlich wenig. Wenn man mal von den Exemplaren auf der Kinoleinwand absah. Über die wusste Viv eine ganze Menge. Als sie klein war, hatte sie sich fortgeschlichen, um Papa im Kino zu helfen, wann immer sie konnte. Und als sie größer wurde, konnte es ihr sowieso niemand mehr verbieten. Also wusste Viv, dass man als Frau gewisse optische Bedingungen erfüllen musste, wenn man so ein ausgesucht schönes Exemplar ergattern wollte.

„Geht’s weiter da vorne?“

Die Leute in der Schlange wurden langsam ungeduldig. Typisch. Zuerst kamen sie gar nicht, oder nur vereinzelt. Und jetzt, am letzten Tag, der großen Abschiedsvorstellung, drängten sie sich zur Tür herein als würde es hier was umsonst geben. Wenn ihr Vater das sehen könnte. Ach Paps, dachte Viv. Dein schönes Kino. Dein Traumpalast. Aus und vorbei. Übernommen von Masters&Co, seelenlose Profitgeier, die ausgerechnet hier ein Einkaufszentrum planten. Als ob es in dieser Stadt nicht schon genug davon gäbe.

War vielleicht ganz gut, dass Papa es nicht mehr miterleben musste.

Der Mann vor Viv an der Theke ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. Zwischen all den Turnschuhträgern, Nerds und Geeks, die sich zum letzten Mal den ‘Angriff der Killertomaten’ reinziehen wollten, wirkte er wie ein Gentleman unter Affen.

„Was würden sie mir empfehlen?“

„Das Ritz Carlton Hotel.“

„Oh. Da wird Popcorn serviert?“

„Ich bin sicher, man wird ihnen jeden Wunsch erfüllen.“

Die hollywoodleinwandblauen Augen verweilten einen Augenblick zu lang auf Vivs Lippen.

„Jeden?“

Viv zerrte an ihrem unerklärlicherweise viel zu eng gewordenen Rollkragen. Es war aber auch eine Hitze hier drin.

„Hier, nehmen sie.“

Viv drückte ihm ein knisterndes Päckchen in die Hand. Er hob fragend die (dunklen, exquisit geformten) Augenbrauen.

„Meine Lieblingssnacks. Geht auf Kosten des Hauses. Und nun gehen sie bitte durch zum Saal. Die Vorstellung fängt gleich an.“

Einen Moment lang berührten sich ihre Hände. Viv war nicht mehr so aufgeregt gewesen seit sie zum ersten Mal ‘Vom Winde verweht’ gesehen hatte. Die Kussszenen zwischen Viviane Leigh und Clark Gable… und wie er sie die Treppe hoch trägt …

Verflixt, ihre Brille beschlug schon wieder. Viv nahm sie ab, rieb energisch, setzte sie wieder auf. Ein pickliger Jüngling forderte Cola. Viv sah sich irritiert um. Konnte gerade noch den breitschultrigen Rücken im Eingang zum Saal verschwinden sehen.

Sie atmete tief durch und holte die Cola aus dem Kühlschrank.

„Hey, Vivian! Wer das war du gesehen hast?”

Willy hatte sich hinter den Tresen gequetscht. Klein, dick, filmbesessen und ihr bester Freund. Ihr Einziger. Er trug ein schwarzes Sweatshirt, auf dem ‘Meister Yoda’ aus ‘Star Wars’ groß, grün und cool in die Gegend guckte. Willy sprach gerne wie sein großes Vorbild, was manchmal sehr lustig war. Manchmal.

„Wer?”

„Gut aussehen er tut, doch trügerisch das ist!”

„Mensch, Willy, nun sag schon.“

Willy beugte sich zu ihr und flüsterte dramatisch: „Der dunklen Seite er angehört! Benedict Masters sein Name ist!”

Viv brauchte einen Moment, bis sie begriff. Der Mann, der sie eben so durcheinandergebracht hatte, war kein Gary Grant und kein Al Pacino. Sondern ein Darth Vader, Michael Corleone oder Gordon Gekko. Egoistisch, machtgeil, brutal.

„Benedict Masters wie in ‘Masters&Co’?”

„Genau!”

„He, ich krieg noch was raus”, sagte der picklige Jüngling.

Viv gab ihm, ohne hinzusehen sein Geld zurück.

„Die Cola geht auf Kosten des Hauses.”

„Wow, danke!”, sagte der Jüngling.

„Kriege ich auch was umsonst?” Der Nächste drängte sich nach vorne. Viv knallte ein ‘Geschlossen’ Schild auf den Tresen.

„Gehen sie rein, alle miteinander. Die Vorstellung fängt an.”

Sie ignorierte die abfälligen Kommentare und zog Willy zur Seite.

„Du meinst, der Typ da drin ist tatsächlich der Chef?”

Willy nickte eifrig.

„In Person er ist.”

„Rede Klartext, Willy. Meine Geduld ist erschöpft. Was will er hier? Sich angucken, wie alles den Bach runtergeht? Macht es ihm Spaß, zuzusehen, wie ich das Lebenswerk meines Vaters aufgeben muss?”

„Wenn du mich fragst, die haben alle einen Knall, die großen Tiere. Der da auch. Das Gewissen hat man ihm bei der Geburt entfernt.”

„Der Spruch ist aus ‘Wall Street’”, sagte Viv. Filmzitate raten war ihr Lieblingsspiel.

„Genau”, sagte Willy. „Und du weißt ja, was Gordon Gekkos Motto ist?”

„Gier ist gut, Gier ist richtig, Gier funktioniert. Gier schafft Klarheit. Gier hat das Beste im Menschen hervorgebracht.”

„Bingo!”, sagte Willy.

Die letzten Besucher verschwanden in der Dunkelheit des Filmsaals. Von den Kinoplakaten an den Wänden im Foyer sahen Sergeant Ripley, Lisbeth Salander und Miss Marple auf Viv herab.

„Das lasse ich ihm nicht durchgehen. Mein Kino ist pleite, na gut. Ich hatte keine andere Wahl, als zu verkaufen. Aber er muss nicht noch herkommen, und auf meinen Überresten tanzen, dieser … Ghoul, dieser Leichenschänder!”

„Zorn. Furcht. Aggressivität. Die dunklen Seiten der Macht sind sie. Besitz ergreifen sie leicht von dir“, sagte Willy, doch seine Mundwinkel zuckten verräterisch.

„Jetzt hör doch mal auf damit und sei ernst.”

„Bin ich”, sagte Willy, und holte sein Handy aus der Tasche. „Du solltest das wirklich nicht hinnehmen. Ich weiß auch schon, wie du dich rächen kannst. Geh rein, flirte ein bisschen mit ihm, schmuse, schmeiße dich ran. Er hat einen Ruf als Casanova, ich denke, du wirst keine Probleme haben. Und ich mache heimlich ein paar Fotos, oder vielleicht kann ich sogar ein kleines Filmchen drehen. Das stellen wir dann ins Internet. Da wird sich seine Frau freuen! Oder wir erpressen ihn damit.”

„Er ist verheiratet?”

„Nicht gerade glücklich, wie man so hört, aber trotzdem.”

Na wunderbar. Heute Abend ging auch wirklich alles schief. Die letzte Vorstellung und sie verguckte sich in den Feind, der nicht nur vergeben, sondern auch noch ein Frauenheld war. Aber es gab für alles eine Grenze.

„Erpressung ist schäbig”, sagte Viv. „Nicht mein Ding.“

Willy zuckte mit den Schultern und steckte sein Handy wieder ein.

„Ein Jedi benutzt die Macht für das Wissen zur Verteidigung. Niemals zum Angriff. Aber es ist deine Vorstellung. Möge die Macht mir dir sein. Und der Prosecco. Apropos.“ Er grinste: „Die Kante uns geben wir wollten?”

Viv grinste zurück: „Du suchst jemanden, gefunden hast du jemanden.“

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Der ‘Angriff der Killer-Machos’ wird im Frühjahr 2014 zusammen mit anderen erotisch-chaotischen Geschichten als E-Book erscheinen. Wer das nicht verpassen (und mehr Kostproben haben möchte), der kann diesem Blog folgen, oder findet mich auf

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Mailverkehr Gesamtausgabe Neu im Februar 2014

Juchhu!

Endlich ist es soweit. Der Mailverkehr ist komplett.

Am 6. Februar erscheint die Gesamtausgabe als E-Book:

Mailverkehr - Fesselnde Lust

Lyx Verlag,  4.99 Euro

Diese Ausgabe beinhaltet alle drei Teile vom Mailverkehr (Mailverkehr für Anfänger, Mailverkehr für Fortgeschrittene, Mailverkehr für Liebende).

Die komplette Leselust!

Jetzt vorbestellen

Heiße Lektüre für kalte Tage ;-)

Dankeschön…

meine lieben Leserinnen und Leser, für die vielen positiven Reaktionen und die Unterstützung vom Mailverkehr beim Leserpreis 2013 von LovelyBooks! :-)

Der ‘Mailverkehr’ hat es zwar in der Kategorie Erotik nicht auf einen der ersten drei Plätze geschafft, aber dass ihr mich für die Shortlist nominiert habt, war für mich schon ein tolles Gefühl, und eine wunderbare Unterstützung beim Schreiben.

Im Augenblick arbeite ich an einer erotischen Kurzgeschichtensammlung, die voraussichtlich  im Frühjahr 2014 erscheinen wird.

Und dann ist ja nächstes Jahr wieder ein Leserpreis fällig…

Bis dahin schreibt fleißig (und wird euch hin und wieder erotische Kostpröbchen geben)

Eure Mela

‘Mailverkehr’ nominiert für den Leserpreis!

Der erste Teil meines Romans ‘Mailverkehr’,  Mailverkehr für Anfänger hat es in der Kategorie ‘Erotik’  auf die Shortlist zum Leserpreis 2013 bei LovelyBooks geschafft!

Was ist der Leserpreis? LovelyBooks sagt dazu:

Auf den Bestsellerlisten stehen Bücher, die sich gut verkaufen. Kritikerpreise gewinnen Bücher, die eine Fachjury überzeugend findet. Beim Leserpreis jedoch bestimmen allein die Leser, welche Bücher ihnen dieses Jahr besonders gut gefallen haben.
Der Preis ist ein Dankeschön der Leser an die Autoren, die mit ihren spannenden, anrührenden, unterhaltsamen und aufwühlenden Geschichten unser Leben bereichern. Bücherfans bietet “Der Leserpreis” eine Orientierung, eine Empfehlung von Lesern für Leser, die klar sagt, welche Bücher im Jahr 2013 wirklich lesenswert sind. Der Leserpreis wird in diesem Jahr zum fünften Mal vergeben. Die Resonanz beim Leserpreis 2009, Leserpreis 2010, Leserpreis 2011 und Leserpreis 2012 war riesig. Der Leserpreis ist der größte von Lesern vergebenen Buchpreis im deutschsprachigen Raum.

Danke an alle begeisterten Leser/innen, die Hannah und Mike soweit die Treue gehalten haben.

Der Countdown läuft: am 29.11. 2013 wird der Leserpreis vergeben, und bis dahin darf fleißig abgestimmt werden.

Wer den ‘Mailverkehr’ unterstützen möchte, kann hier seine Stimme abgeben: